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3.

Happpiness an die Schulen

Schulen.​

Orte der Bildung, des Lernens.

Wie sollte ein Ort sein, an dem wir uns mit Freude und Engagement Neuem widmen, es verinnerlichen und anwenden? Wie stellen wir uns eine Umgebung vor, in der wir vielleicht den Grundstein für unser weiteres Leben legen?

Befragt man Schüler*, wünschen sie sich Schulen als einen farbenfrohen, gemütlichen Ort, der viel Raum für Inspiration, Entfaltung und gleichzeitig Rückzug und Kontemplation bietet. Einen Ort, an dem sie sie selbst sein, ihre individuellen Neigungen und Talente zeigen und entwickeln dürfen und der täglich ihre Neugier weckt und ihre Aufmerksamkeit erregt. Ein Ort voller Spaß und Spannung, anregend und behaglich zugleich.

Farbige Wände, gemütliches Mobiliar, kuschelige Ecken mit Sitzsäcken und Sofas, Platz zum Bewegen und Spielen, praktisch orientierter Unterricht, der jedem Gelegenheit gibt, sich individuell einzubringen und zu partizipieren, Wertschätzung und individuelle Förderung statt Wettbewerb und Noten.

Die Realität sieht zumeist so ganz anders aus.

Graue Wände, harte Stühle, heruntergekommene Gebäude, Frontalunterricht, 45 Minuten Takt, viel sitzen, wenig Bewegung, stummes Zuhören statt Interaktion, stures Auswendiglernen von Dingen, die häufig weder interessieren, noch einen praktischen Bezug zu haben scheinen.

Beim Thema Bildung scheiden sich die Geister.

Der eine sagt, jedes Kind sollte Goethes Faust kennen, ein anderer sagt, es käme vor allem auf die individuellen Talente an.

Hier einen Konsens zu finden, dürfte nicht leicht sein, und eine umfassende Reform unseres Bildungssystems bedarf noch viel Überzeugungsarbeit. Die Erkenntnis reift. (Mehr dazu hier.)

Verhältnismäßig leicht hingegen ist es, bestehende Schulen in optisch anregendere und ansprechendere Orte zu verwandeln. Orte, die den Schülern* gefallen, an denen sie sich wohl fühlen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Dinge, Farben, Formen, die uns ein "Oh" und "Ah" entlocken, die uns Freude bereiten wie beispielsweise Regenbogen, Tierbabys, Sonnenuntergänge, können wir bei der Gestaltung unserer Lernumgebungen positiv nutzen. Es gilt als belegt, dass unsere physische Umwelt einen maßgeblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Energie und unsere Leistungsfähigkeit hat. Empfinden wir an einem Ort FREUDE, sind wir aufmerksamer, offener, gelingt uns vieles leichter.

Geben wir also einem Inhalt einen schöneren Rahmen, erscheint uns auch der Inhalt gleich viel attraktiver.

Viel wichtiger sind die Herausforderungen, die unsere globale digitalisierte Welt an unsere Schüler,
die Arbeitnehmer von morgen stellen wird. 
Experten sind sich einig: Kreativität und Empathie werden einen zentralen Stellenwert einnehmen.

Veränderung ist gefragt.

Jetzt.

Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt.

Mehr zum Thema FREUDE in unserer physischen Umwelt gibt es hier.

Möchten Sie Ihre Schule zu einem Ort der FREUDE verwandeln und so einen ersten Schritt zur Veränderung machen, helfen wir Ihnen gerne dabei